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Tim Mälzers Ernährungs-Check zum Thema Fast-Food

Habe die Reportage “Tim Mälzers Ernährungs-Check – Kann Essen krank machen?” heute in der ARD gesehen. Zusammenfassung meinerseits. Anscheinend ist Fast Food nicht per se ungesünder als andere Ernährungsformen, aber weil die Energiedichte so hoch ist, nimmt man bei Fast Food i.A. viel mehr Kalorien auf als bei anderer Kost. Also nicht so oft bzw. in Maßen essen.

Und ruhig mal schauen, was so drin steckt in den Gerichten. Ich schaue momentan oft bei der fddb nach.

Zu Weihnachten gibts kein Weihnachtsüßkram mehr zu kaufen

Es wird ja gerne (und auch zurecht) moniert, dass in den Läden schon Anfang September die Weihnachtssüßigkeiten verkauft werden. Aber wenn’s die Leute kaufen – sei’s drum. Viel schlimmer finde ich aber, dass man kurz vor Weihnachten anscheinend schon so gut wie nichts mehr davon bekommt. Am 22.12. wollte ich im Lidl noch einen Schoko-Weihnachtsmann kaufen – nichts. Gab’s keine mehr.

Berichte auf Urbia bestätigen, dass dies auch an anderen Orten und in anderen Läden so war. Ist es wirklich so teuer für die Läden, dass Zeug bis Weihnachten auf Vorrat zu halten?

Wintererlebnisse

So spielt das Leben im Winter: Dienstreise. Früh aufstehen. Mit der S-Bahn zum Flughafen. Zugschaden. Notarzteinsatz. Mit 4 Leuten ins Taxi. Es wird knapp. Am Gate: 2 Stunden Verspätung. Termin geplatzt. Gemütlich ins Büro  fahren.

Bootscreen einer Telefonsäule

Bootscreen Telefonsäule

Neulich habe ich bei einem dieser Telefonsäulen mit größerem Display den Bootscreen gesehen (siehe oben). Sehr interessant:

  • Intel Celeron 400 MHz
  • 512 MB RAM inkl. 16 MB Shared Memory (für die Grafik)
  • Phoenix Award BIOS
  • ein primary ATA/IDE Device

Also nix “embedded device”…

Einschulungsuntersuchung in Brandenburg/Landkreis Dahme-Spree

In der nächsten Woche beginnen die Einschulungsuntersuchungen. Was dabei genau passiert, teilte mir eine freundliche Dame im Gesundheitsamt mit.

Es gäbe einen Vorraum und einen Arztraum. Im Vorraum werde das Kind gemessen und gewogen. Es werde ein Seh- und Farbsehtest vorgenommen, ggf. auch ein Test mit einer 3D-Brille (räumliches Sehen). Auch ein Hörtest soll durchgeführt werden. Schliesslich soll das Kind noch Bilder malen oder nachzeichnen. Es soll auch einen Menschen zeichnen. Die Zeichnung soll es dann übrigens in 10 Jahren wieder zurückbekommen.

Im Arztraum werde eine Untersuchung ähnlich wie die (?) beim Kinderarzt durchgeführt. Mehr sagte sie dazu nicht.

Vorschule

Dies ist ein Gastbeitrag der Redaktion von mamiweb.de.

In der Vorschule sollen ältere Kinder, die im Kindergarten schon in der Endphase sind, von den Kleineren getrennt und spezifischer gefördert werden. Hier soll die Schule entdeckt und auf die Lern- und Unterrichtsmethoden angewöhnt werden.

Mit spielerischen Aufgaben werden Sprache, Aufmerksamkeit und Neugier auf Zahlen und Buchstaben gezielt gefördert. Dadurch soll der Leistungsstand erreicht werden, der für die Grundschule und das Bestehen in einer Schulklasse benötigt wird.

Für das Lösen der Aufgaben, wird dem Kind eine bestimmte geistige und motorische Reife abverlangt. So kann auch festgestellt werden, ob das Kind für die Einschulung bereit ist oder nicht.

Die Vorschule ist in dem Sinn keine richtige Schule, sondern zählt zum Erziehungsbereich des Kindergartens. In vielen Bundesländern gibt es heute die typische Vorschule gar nicht mehr, diese werden immer mehr in die Endphase des Kindergartens integriert. In Gegensatz zu Schulen, gibt es keinen vorgeschriebenen Lehrplan. Die Gestaltung der Bildungsinhalte werden von der jeweiligen Einrichtung festgesetzt.

Betreuungsschlüssel für Kitas in Brandenburg

In Brandenburg regelt der Paragraph 10 des Kindertagesstättengesetzes den Betreuungsschlüssel.

Demnach sind pro Erzieher

  • für die Altersgruppe 0-2 Jahre für sieben Kinder (ganztags) und
  • für die Altersgruppe 3-6 Jahre für dreizehn Kinder (ganztags)

zu betreuen.

Im Vergleich zu Berlin sind diese Schlüssel mit Ausnahme für die Altergruppe der 3 Jährigen ungünstiger.

Macht Geld glücklich?

Nein, Geld macht nicht glücklich.

Weil wir uns immer mit anderen vergleichen. Wenn wir mehr “verdienen”, vergleichen wir uns auch mit Menschen der neuen Einkommensstufe. Dabei schwindet der Glückszuwachs schwindet. Das ist wie mit Drogen – die Dosis muss der Konsument mit der Zeit erhöhen.

Zwei Dinge zählt Mark Benecke im Radio-Eins-Podcast auf, die angeblich glücklich machen

  • “rumhängen” (Muße tun)
  • soziale Kontakte.

Wobei – eine Tätigkeit, die mir Spaß macht, trägt auch zu meinem Glück bei.