What Should You Be Thinking About?

Zitat

From the same-titled post @ Sources of Insight

Right here, right now, during my workout, I should be thinking about the feel of the muscles in my chest, squeezing tightly.

I couldn’t help but think how much more we get out of things, when we know what we should be thinking about, whether it’s an exercise routine, a task at work, or a significant performance.

Otherwise, we miss the moments that matter.

And we miss the moments that make us.

So true. #mindfullness

Capture what you learn, capture what you know

In her blogpost Mapping what I’m learning, Sacha Chua ponders about using mapping to get an overview of what she is learning and of what she knows. She already captures knowledge in sketches, blogposts and Evernote notes. For her,

Mapping is about organizing topics so that I can see the relationships, find the gaps, and keep moving forward.

This post is a reminder for me that I do not capture enough of my knowledge. I have a private wiki (as recommended in “Pragmatic Thinking and learning“) but I rarely use it. It is also a reminder that “text” is just one option to capture knowledge. There are more graphical options like topic maps and mind maps. They tend to let you use both of your brain hemispheres whereas “text-only” is “left hemisphere” heavy. I try to use mind maps more these days.

Sacha mentions “How to read a book” by Adler and van Doren. It’s looks interesting and there appears to be an online full-text “pre-view” on Google Books. A pointer to get more out of books.

In the comment section there is a reference to IBIS (Issue based Information System) which basically is about recording issues (questions), positions (ideas) and arguments in order to preserve important decision making processes in addition to recording just the results. The overview mentions IBIS as a tool to capture design rationale. I think I read about it several years ago. It might even have been a paper about  Questions, Options and Criteria (QOC). So this is a pointer from personal knowledge management to organizational knowlege management.

So thanks for the nice post. It got me thinking.

Mindfulness Links (October 2013)

Link

5 Common misconception about meditation: Biggest take away for me: Meditation is not about creating a blank mind but to “setting time aside to guide your mind”.

4 Important Things About Mindfulness You Didn’t Realize: how to handle your negative emotions mindfully

The Big Chill-Out: How Meditation Can Help With Everything: reminder that meditation is about becoming familiar with your mind. and it can change your gene expressions.

GTD: David Allen im Interview, Teil 4: GTD im Team

Getting things done – Erfinder David Allen wurde kürzlich von Merlin Mann interviewt. Die vierte von insgesamt 8 Folgen dreht sich um GTD im Team. Hier eine Zusammenfassung.

David setzt hier auf das Vorbild.

Das Beispiel. Ein CEO nutzt GTD. Er trackt alle Verpflichtungen ihm gegenüber, alle Dinge über die er mit seinen Leuten reden will. Jeder weiß, dass er alles trackt, fragen ihn, “wie machst du das” und er verweist auf GTD.

Letztendlich sei es egal, wie die Leute es machen, Hauptsache, alle Verpflichtungen werden erfüllt.

Wenn Hans Peter einen Zettel geben kann und sich sicher sein kann, dass Peter diesen innerhalb von 24 Stunden verarbeitet, dann können sie ganz andere Dinge angehen, weil sie Vertrauen in das System haben.
Eine Verbesserung durch GTD “färbt” auf Umgebung ab

Probleme werden in höheren Positionen eher größer, weil dort nicht mehr so klar ist, was zu tun ist.

Schließlich zeigt David zwei unterschiedliche Sichtweisen:

  • Leute, die auf 0 Fuß organisiert sind, aber keine Ahnung von der 30.000 Fuß Ebene haben,
  • Leute, die auf 30.000 Fuß organisiert sind, aber unorganisiert sind auf 0 Fuß.

GTD: David Allen im Interview, Teil 3: Irgendwann/vielleicht Liste

Getting things done – Erfinder David Allen wurde kürzlich von Merlin Mann interviewt. Die dritte von insgesamt 8 Folgen dreht sich um die Irgendwann / Vielleicht -Liste. Hier eine Zusammenfassung.

Merlin stellt fest, dass er drei verschiedene Nutzungsarten für die Irgendwann / Vielleicht -Liste bei den Leuten beobachtet hat:

  1. als Ramschhaufen oder Dachboden,
  2. als “Parkplatz” für Träume und zukünftiges, für die der Betreffende keine Verpflichtungen eingegangen ist,
  3. als Mittel zur adhoc Projektplanung.

und fragt – welches ist denn “richtig”.

David sagt – jedes, solange es konsequent angewendet wird. Bei GTD sind klare Abgrenzungen nötig.

Unterstützendes Projektmaterial sollte nicht im weg sein beim Durchführen einer Aktion (ich will nur das sehen, was ich brauche).

David sagt, alles bearbeiten und durchsuchen kann ein großes Problem sein. Persönliches Beispiel: David hat ca. 100 mind maps auf seinem Computer, die er alle 2-3 wochen durchsehen muss. Sie seien ein “Rattennest”. Dabei ist die Projektliste führend, sie dient auch als Erinnerung.

Schließlich: GTD sei holistisch und 100% GTD seien soviel mehr als 95%.

GTD: David Allen im Interview, Teil 2: GTD “Lecks” abdichten

Getting things done – Erfinder David Allen wurde kürzlich von Merlin Mann interviewt. Die zweite von insgesamt 8 Folgen dreht sich um das Thema GTD-Lecks (engl. leaks) “abzudichten. Hier eine Zusammenfassung.

David stellt fest: wer sich gut fühlt mit seinem System, braucht nichts zu ändern, wer nicht, der muss was ändern.

David meint, man muss GTD in seiner Gesamtheit machen, oder es ganz sein lassen.

Man solle nicht bei den alltäglichen Dingen halt machen, die Sachen auf 30.000 Fuß gehören genauso zu GTD.
Schließlich Davids Mantra: Es geht darum “Was hat Deine Aufmerksamkeit?” Dazu muss man seine “Gehirnkämmerlein ausfegen” und ein die Dinge “verarbeiten”.

Alles in allem eine der weniger ergiebigen Folgen.

GTD: David Allen im Interview, Teil 1: Aufschieberitis

Getting things done – Erfinder David Allen wurde kürzlich von Merlin Mann interviewt. Die erste von insgesamt 8 Folgen dreht sich um das Thema Aufschieberits (engl. procastination). Hier eine Zusammenfassung.

David definiert zunächst: Bei Aufschieberits wissen die Leute, was getan werden muss, sie tun es aber nicht. Später fügt er hinzu: und sie fühlen sich schlecht dabei.
David stellt fest, das oft entweder das Ergebnis der aufgeschobenen Aufgabe nicht mehr bedeutsam genug ist, oder das wir uns nicht wohl genug fühlen, die Aufgabe erfolgreich anzugehen.

Oft genug sei die nächste Aktion nicht bekannt, und da muss man sie bestimmen. Häufig ist dann ein kleines “Forschungsprojekt” nötig, um erstmal Optionen aufzuzeigen (z.B. “Lebensversicherung abschliessen” – “ermittle die verbreitetsten Formen von Lebensversicherungen” etc.) und “das Eis zu brechen”.

Merlin bringt dazu das Buch “The Now habit” ins Spiel – dort werden “Nächste Aktionen” als Sicherheitsnetz beschrieben zusammen mit der “Erlaubnis” Fehler zu machen, nicht perfekt zu sein.

Als undichte Stellen im GTD-System eines Aufschieberitis-Geplagten kann David erkennen:

  • den “Sammeln”-Teil: sich zuviele Gedanken machen (müssen), was alles noch im System fehlt oder
  • den “Verarbeiten”-Teil: sich zuviele Gedanken machen (müssen), was alles noch nicht eingearbeitet ist.

Als kleinen Tipp verrät David, das man beim Aufschieben auch sehr konstruktive Dinge machen kann und dies dann wenigstens einen positiven Effekt hat. Dies sind die sog. Vermeidungsaktionen (z.B. Wohnung aufräumen).
Als Fazit zitiert David aus “The War of Art“: “Du wirst das am ehesten vermeiden, was dir am meisten am Herzen liegt.” Da gibt es keinen Trick, meint er, man muss einfach loslegen.