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	<title>kopf.lastig</title>
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	<description>Alles mögliche zu Themen wie Familie, Beruf, Medien etc. ...</description>
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		<title>Bootscreen einer Telefonsäule</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 21:07:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epi76</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich habe ich bei einem dieser Telefonsäulen mit größerem Display den Bootscreen gesehen (siehe oben). Sehr interessant: Intel Celeron 400 MHz 512 MB RAM inkl. 16 MB Shared Memory (für die Grafik) Phoenix Award BIOS ein primary ATA/IDE Device Also nix &#8220;embedded device&#8221;&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_343" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://www.epischel.de/wordpress/wp-content/DSC00268.jpg"><img class="size-full wp-image-343" title="Bootscreen Telefonsäule" src="http://www.epischel.de/wordpress/wp-content/DSC00268.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Bootscreen Telefonsäule</p></div>
<p>Neulich habe ich bei einem dieser Telefonsäulen mit größerem Display den Bootscreen gesehen (siehe oben). Sehr interessant:</p>
<ul>
<li>Intel Celeron 400 MHz</li>
<li>512 MB RAM inkl. 16 MB Shared Memory (für die Grafik)</li>
<li>Phoenix Award BIOS</li>
<li>ein primary ATA/IDE Device</li>
</ul>
<p>Also nix &#8220;embedded device&#8221;&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Buch: &#8220;Der dritte Zwilling&#8221; von Ken Follett</title>
		<link>http://www.epischel.de/wordpress/2012/04/buch-der-dritte-zwilling-von-ken-follett/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 06:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epi76</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Der dritte Zwilling&#8221; ähnelt strukturell der Kriminalroman &#8220;Der Meister&#8221; von Tess Gerritsen: eine junge, energische Protagonistin versucht innerhalb weniger Tage einem Verbrechen bzw. Rätsel aufzuklären, während sie selbst bedroht wird. Die Protagonistin heißt Jeannie Ferrami und betreibt Zwillingsforschung um insbesondere herauszufinden, inwieweit kriminelles Verhalten vererbt oder erworben wird. Dafür sucht sie Zwillinge, die getrennt voneinander [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der dritte Zwilling&#8221; ähnelt strukturell der Kriminalroman <a href="http://www.epischel.de/wordpress/2012/04/buch-der-meister-von-tess-gerritsen/">&#8220;Der Meister&#8221; von Tess Gerritsen</a>: eine junge, energische Protagonistin versucht innerhalb weniger Tage einem Verbrechen bzw. Rätsel aufzuklären, während sie selbst bedroht wird.</p>
<p>Die Protagonistin heißt Jeannie Ferrami und betreibt Zwillingsforschung um insbesondere herauszufinden, inwieweit kriminelles Verhalten vererbt oder erworben wird. Dafür sucht sie Zwillinge, die getrennt voneinander aufgewachsen sind. Sie trifft dabei auf einen jungen Mann Steve, dessen Bruder ein inhaftierter Vergewaltiger ist. Ausgerechnet Steve soll Jeannies Freundin vergewaltigt haben. Bei dem Versuch, seine Unschuld zu beweisen, geraten die beiden in ein dunkles Firmengeheimnis des Hauptsponsors der Uni, in das auch Jeannis Vorgesetzer eingeweiht ist. Dieser versucht mitsamt seiner Mitwisser die &#8220;Ermittlungen&#8221; zu be- und verhindern.</p>
<p>Wie Jane in &#8220;Der Meister&#8221; ist auch Jeanni energisch und unerschrocken, gibt 110%.</p>
<p>Das Buch ist spannend und dicht geschrieben. &#8220;Feinsinnigkeit müssen Sie woanders suchen, aber für Unterhaltung ist sicherlich gesorgt.&#8221; schreibt die Amazon-Redaktion und dem kann ich nur zustimmen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Buch: &#8220;Mikrosklaven&#8221; von Douglas Coupland</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 06:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epi76</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Douglas Couplands &#8220;Mikroslaven&#8221; (im Original Microserfs) ist im Jahr 1993 angesiedelt. Es geht es um eine Gruppe von Microsoft-Mitarbeitern, die das Unternehmen verlassen, um im angesagten Silikon Valley ein Start-Up zu gründen. Während die Gruppe Tag und Nacht neue Software programmiert, wird philosophiert und die Männer und Frauen fragen sich, wie man ein richtiges Leben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Douglas Couplands &#8220;Mikroslaven&#8221; (im Original Microserfs) ist im Jahr 1993 angesiedelt. Es geht es um eine Gruppe von Microsoft-Mitarbeitern, die das Unternehmen verlassen, um im angesagten Silikon Valley ein Start-Up zu gründen.</p>
<p>Während die Gruppe Tag und Nacht neue Software programmiert, wird philosophiert und die Männer und Frauen fragen sich, wie man ein richtiges Leben bekommt. Ganz normale Geeks also. Für mich auch nicht sooo spannend.</p>
<p>Coupland erwähnt Ereignisse und Erzeugnisse aus der Zeit. Bei einigen hätte ich gedacht, dass sie später geschehen bzw. entstanden sind, z.B.</p>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Biosph%C3%A4re_2">Biosphäre 2</a> (erster Versuch 1991-1993)</li>
<li>Apples PowerBook (gab es seit 1991)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Buch: &#8220;Der Meister&#8221; von Tess Gerritsen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 06:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epi76</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[In &#8220;Der Meister&#8221; von Tess Gerritsen untersucht die Bostoner Kriminalbeamtin Jane Rizzoli eine Mordserie. Das Buch ist der 2. Teil einer Serie um Rizzoli und die Gerichtsmedizinering Dr. Isles. Es geht um &#8220;perverse Mordarrangements&#8221; (Klappentext), die Ähnlichkeit der Fälle mit denen von vor einem Jahr, als sie fast selbst ein Mord-Opfer wurde den Zwang, es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In &#8220;Der Meister&#8221; von Tess Gerritsen untersucht die Bostoner Kriminalbeamtin Jane Rizzoli eine Mordserie. Das Buch ist der 2. Teil einer Serie um Rizzoli und die Gerichtsmedizinering Dr. Isles.</p>
<p><a title="Crime Scene von freefotouk bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/freefoto/2194435613/"><img src="http://farm3.staticflickr.com/2142/2194435613_ac937565e0_m.jpg" alt="Crime Scene" width="240" height="160" /></a></p>
<p>Es geht um</p>
<ul>
<li>&#8220;perverse Mordarrangements&#8221; (Klappentext),</li>
<li>die Ähnlichkeit der Fälle mit denen von vor einem Jahr, als sie fast selbst ein Mord-Opfer wurde</li>
<li>den Zwang, es allen zu beweisen (&#8220;Du musst immer 100% geben&#8221; heißt es im Text, ich würde sagen, sie gibt immer 110%)</li>
<li>einen etwas mysteriösen FBI-Agenten</li>
</ul>
<p>Der Plot wird schnell entwickelt, so entschlossen wie Jane es wohl selbst ist. Das hält die Spannung und ich habe das Buch ziemlich schnell durchgelesen. Nur das Ende war dann etwas &#8230; kurz.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>BED-Con: CoffeeScript-Vortrag</title>
		<link>http://www.epischel.de/wordpress/2012/04/coffeescript-vortrag/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 20:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epi76</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[BED]]></category>
		<category><![CDATA[Javascript]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Titel &#8220;Why Coffee is good for Developers&#8221; hielt Moritz Grauel einen Talk über CoffeeScript. Er brachte den Vortrag locker bis lustig rüber und scheint beispielsweise ein Fan von oatmeal.com zu sein. CoffeeScript will &#8220;Javascript minus (einigen) WTFs&#8221; sein, von denen Moritz einige präsentierte (via wtfjs.com). Genannt wurde z.B. Operator &#8220;==&#8221; mit type coercion, &#8220;===&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel &#8220;Why Coffee is good for Developers&#8221; hielt <a href="http://blog.notadomain.com/about.html">Moritz Grauel</a> einen Talk über <a href="http://coffeescript.org">CoffeeScript</a>. Er brachte den <a href="http://bed-con.org/talks/why-coffee-is-good-for-developers/">Vortrag</a> locker bis lustig rüber und scheint beispielsweise ein Fan von <a href="http://www.oatmeal.com">oatmeal.com</a> zu sein.</p>
<p>CoffeeScript will &#8220;Javascript minus (einigen) WTFs&#8221; sein, von denen Moritz einige präsentierte (via <a href="http://www.wtfjs.com">wtfjs.com</a>). Genannt wurde z.B.</p>
<ul>
<li>Operator &#8220;==&#8221; mit type coercion, &#8220;===&#8221; ohne (anscheinend haben sich bei der EcmaStandardisierung die Microsoft Jungs (und Mädels) gegen die Netscape Jungs (und Mädels) <a href="http://c2.com/cgi/wiki?JavaScriptRocks">durchgesetzt</a>)</li>
<li>Zahlen sind generell floats (einfache Genauigkeit)</li>
<li>automatische Typkonvertierung insbesondere Strings und Zahlen sind nicht immer Sinnvoll</li>
<li>der inkonsequente Array-Konstruktor (new Array(5) erstellt ein 5-elementiges Array, new Array(4,5) erstellt ein Array [4,5]), ich würde für gleichzeitige Deklaration</li>
</ul>
<p>Als Metapher sehr schön ein <a href="http://img.anongallery.org/img/2/0/javascript-the-good-parts-the-definitive-guide.jpg">Foto</a> mit den Büchern &#8220;Javascript Definitive Guide&#8221; und &#8220;Javascript the good parts&#8221; nebeneinander &#8211; ersteres 5x so dick wie zweiteres.</p>
<p>Allerdings würde ich sagen, was auf der Folie for &#8220;Javascript sucks&#8221; stand: learn your tools. Nur weil Javascript im Namen &#8220;java&#8221; hat und die Syntax wie Java/C/C# you-name-it aussieht, ist sie doch vom Konzept her um einiges entfernt. Siehe auch <a href="http://c2.com/cgi/wiki?JavaScriptRocks">JavaScriptRocks</a> . Bei dieser Gelegenheit kann ich auch die Hintergrundartikel zum Thema &#8220;Closures in Javascript&#8221; empfehlen, weil er auf das Innenleben von JS eingeht.</p>
<p>Wie auch immer, Moritz kündigt Coffeescript als &#8220;Javascript without the fail&#8221; an. Coffeescript kompiliert zu lesbarem Javascript (es gibt also eine einfache Exit-Strategie, falls man Coffeescript wieder loswerden will: einfach javascript generieren und damit weiterarbeiten). Der Nachteil ist dabei, dass Debuging etc. nur anhand des generierten JS Codes geht.</p>
<p>Die CS Syntax hat significant whitespace, d.h. geschweifte Klammern und Semikolons fallen weg, runde Klammern bei Funktionsaufrufen sind optional, das function keyword wird durch &#8220;-&gt;&#8221; ersetzt. Ein schöner Vergleich einer jquery-Konstruktes in <a href="http://blog.notadomain.com/wcig4d/#/step-79">JS</a> und in <a href="http://blog.notadomain.com/wcig4d/#/step-84">CoffeeScript</a>. Ich finde es zumindest gewöhnungsbedürftig, insbesondere wenn die runden Klammern bei Funktionsaufruf wegfallen, dann aber die Argumente der anonymen Funktion in Klammern stehen.</p>
<p>Für weitere Features siehe Vortrag. Bei meiner Recherche ist mir aufgefallen, dass es seit Javascript 1.7 auch list comprehension für Arrays gibt, lt. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Comparison_of_programming_languages_%28list_comprehension%29#JavaScript">Wikipedia</a> dies aber nur durch Mozilla unterstützt wird.</p>
<p>Insgesamt schreibe ich wahrscheinlich (noch) nicht genug JS, um von CS zu profitieren.</p>
<p>Interessant fand ich, dass Moritz weder PPT noch Keynote sondern ein HTML/CSS/JS basiertes Präsentationsprogramm namens <a href="http://bartaz.github.com/impress.js/">impress.js</a> benutzt, bzw. seines eigenen CS port. Er hat dazu <a href="http://blog.notadomain.com/blog/2012/03/31/berlin-expert-days/">ein paar Anmerkungen</a> gemacht. Die Animationen fand ich beeindruckend. In der Präsentation sah das flüssig aus. Auf meinem Rechner ruckelt es allerdings. Er gab gleich den Hinweis, dass die Präsentation vollständig nur mit einem aktuellen Webkit-Browser funktioniert, aber auch mit anderen Browser anzusehen sei. Bei Chrome 17 meinte die Präsi, dass nicht alle Funktionen unterstützt werden, nach Upgrade auf Chrome 18 kam die Meldung nicht.</p>
<p>Alles in allem ein interessanter Vortrag.</p>
<p><strong>Update</strong>: Moritz verweist auf/empfiehlt einen Google Tech Talk <a href="http://www.youtube.com/watch?v=hQVTIJBZook">Javascript: The Good Parts</a> von <a href="http://www.crockford.com/">Douglas Crockford</a>.</p>
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		<title>Video: The Java Life</title>
		<link>http://www.epischel.de/wordpress/2012/03/video-the-java-life-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 21:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epi76</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>

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		<description><![CDATA[Lustiges Rap-Video über Java-Programmierer:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lustiges Rap-Video über Java-Programmierer:</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/B-iiz62T4Zw?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Berlin Expert Days 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 21:16:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#8220;Berlin Expert Days 2012&#8221; war eine zweitägige Softwareentwicklungs-Konferenz in Berlin. Ich war das erste Mal dabei und es hat mir gut gefallen. Die Konferenz findet im Fachbereich Informatik an der FU-Berlin statt. Sie ist nicht sehr groß (Räumlichkeiten: 1 Hörsaal, 2 Seminarräume), wobei dieses Jahr wohl nicht alle Anmeldungen auch ein Ticket bekommen haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;<a href="http://bed-con.org">Berlin Expert Days 2012</a>&#8221; war eine zweitägige Softwareentwicklungs-Konferenz in Berlin. Ich war das erste Mal dabei und es hat mir gut gefallen. Die Konferenz findet im Fachbereich Informatik an der FU-Berlin statt. Sie ist nicht sehr groß (Räumlichkeiten: 1 Hörsaal, 2 Seminarräume), wobei dieses Jahr wohl nicht alle Anmeldungen auch ein Ticket bekommen haben. Den Preis von unter 100 EUR finde ich sehr moderat.</p>
<p>Die meisten Talks, die ich gehört habe, waren interessant und gut präsentiert. Ausnahmen bestätigten die Regel. Ich schreibe mal einzelne Posts zu den Talks.</p>
<p>Ich habe sogar einen Ex-Kommolitonen wieder getroffen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Weblogic does not stop in Eclipse</title>
		<link>http://www.epischel.de/wordpress/2011/07/weblogic-does-not-stop-in-eclipse/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 04:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epi76</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Weblogic]]></category>

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		<description><![CDATA[Problem While using Oracle Enterprise Pack for Eclipse (Version 11.1.1.7.1) with Weblogic 11gR1 (that is 10.3.4.0) for some weeks I suddenly was not able to stop the Weblogic server. Whatever method I used to stop the server, it didn&#8217;t work. When I restarted Eclipse the Weblogic server started automatically again. Also, there were no more [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Problem</h2>
<p>While using Oracle Enterprise Pack for Eclipse (Version 11.1.1.7.1) with Weblogic 11gR1 (that is 10.3.4.0) for some weeks<br />
I suddenly was not able to stop the Weblogic server. Whatever method I used to stop the server, it didn&#8217;t work. When I restarted Eclipse<br />
the Weblogic server started automatically again. Also, there were no more console output neither from the server nor from my application.</p>
<h2>Solution</h2>
<p>I manually started the &#8220;bin\stopWeblogic.cmd&#8221; skript in the domain home directory using the Windows console. You can go to the<br />
domain home by right-clicking the server in the &#8220;Servers&#8221; view and choosing &#8220;Go To &gt; Domain Home&#8221;. When I started the server<br />
again from within Eclipse, the console output was there again and stopping the server worked well again. All is well <img src='http://www.epischel.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einschulungsuntersuchung in Brandenburg/Landkreis Dahme-Spree</title>
		<link>http://www.epischel.de/wordpress/2011/02/einschulungsuntersuchung-in-brandenburglandkreis-dahme-spree/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 13:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>

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		<description><![CDATA[In der nächsten Woche beginnen die Einschulungsuntersuchungen. Was dabei genau passiert, teilte mir eine freundliche Dame im Gesundheitsamt mit. Es gäbe einen Vorraum und einen Arztraum. Im Vorraum werde das Kind gemessen und gewogen. Es werde ein Seh- und Farbsehtest vorgenommen, ggf. auch ein Test mit einer 3D-Brille (räumliches Sehen). Auch ein Hörtest soll durchgeführt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der nächsten Woche beginnen die Einschulungsuntersuchungen. Was dabei genau passiert, teilte mir eine freundliche Dame im Gesundheitsamt mit.</p>
<p>Es gäbe einen Vorraum und einen Arztraum. Im Vorraum werde das Kind gemessen und gewogen. Es werde ein <strong>Seh-</strong> und <strong>Farbsehtest</strong> vorgenommen, ggf. auch ein Test mit einer <strong>3D-Brille</strong> (räumliches Sehen). Auch ein <strong>Hörtest</strong> soll durchgeführt werden. Schliesslich soll das Kind noch <strong>Bilder </strong>malen oder nachzeichnen. Es soll auch einen Menschen zeichnen. Die Zeichnung soll es dann übrigens in 10 Jahren wieder zurückbekommen.</p>
<p>Im Arztraum werde eine Untersuchung <strong>ähnlich </strong>wie die (?) beim <strong>Kinderarzt </strong>durchgeführt. Mehr sagte sie dazu nicht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Echtes Software Engineering &#8211; Vortrag von Glenn Vanderburg</title>
		<link>http://www.epischel.de/wordpress/2011/02/echtes-software-engineering-vanderburg/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 16:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epi76</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software-Entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Glenn Vanderburg hielt auf der "Lone Star Ruby Conference 2010" einen interessanten Vortrag mit dem Titel "Real Software Engineering". Er bezeichnete dabei heutiges "Software Engineering" (dt.  "Software-Technik") als Karikatur einer Ingenieursdisziplin  und versuchte, über "Real Engineering" (also traditionelles Ingenieurswesen) zum "Real Software Engineering" zu gelangen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://vanderburg.org/">Glenn Vanderburg</a> hielt auf der &#8220;<a href="http://confreaks.net/events/lsrc2010">Lone Star Ruby Conference 2010</a>&#8221; einen interessanten Vortrag mit dem Titel &#8220;Real Software Engineering&#8221;. Er bezeichnete dabei heutiges &#8220;Software Engineering&#8221; (dt.  &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Softwaretechnik">Software-Technik</a>&#8220;) als Karikatur einer Ingenieursdisziplin  und versuchte, über &#8220;Real Engineering&#8221; (also traditionelles Ingenieurswesen) zum &#8220;Real Software Engineering&#8221; zu gelangen.</p>
<h2>Inhalt</h2>
<p>Zunächst unternahm Vanderburg ein kurzen Ausflug in die Geschichte der Software-Technik:</p>
<ul>
<li>die erste Konferenz zum Thema,</li>
<li>dem in seiner Auswirkung desaströsen <a href="http://www.cs.umd.edu/class/spring2003/cmsc838p/Process/waterfall.pdf">Paper zum Wasserfallmodell</a> &#8211; als Negativbeispiel für Informationsdarstellung -,</li>
<li>dem nachfolgenden Versuch, ein definiertes Prozess-Steuerungsmodell zu definieren</li>
<li>der Annahme, das Ingenieure als Arbeitsergebnisse Dokumente haben (daher dokumentenlastige Vorgehensmodelle)</li>
</ul>
<p>In anderen Ingenieursdisziplinen gehe der Fortschritt meist von Praktikern aus. (Mathematische) Modelle würden als Kosteneinsparung genutzt, um weniger physische Modelle zu bauen. Die physischen Modelle werden genutzt, um die mathematischen Modelle zu überprüfen.</p>
<p>In der Software-Technik würden Modelle (im Sinne von physisch) und Tests wenig kosten, daher könne man sich die Nutzung von mathematischen Modellen (à  la UML etc.) im Vergleich zu anderen Ingenieursdisziplinen verringern. Mehr noch, Code sei letztlich das Modell und Compiler/Linker/etc. seien in der Analogie zur Baustelle die Arbeiter. Dies sei heute um eher einsehbar, da heute Code mehr denn je so einfach zu lesen wie zu schreiben ist.</p>
<p>Schließlich stellte Vanderburg agile Vorgehensweisen als &#8220;empirisches Prozess-Steuerungsmodell&#8221; vor. Derartige Modelle würden auch in anderen Ingenieursdisplinen genutzt.</p>
<p>In Anlehnung einer Definition für das Bauingenieurswesen schlägt er folgende Definition für Software-Technik vor:</p>
<blockquote><p><em>&#8230; ist die Wissenschaft und Kunst, System ökonomisch und elegant so zu entwerfen und zu erstellen, dass sie sich leicht den Situationen anpassen, denen sie ausgesetzt sind.</em></p></blockquote>
<p>Hier kämen die Spannungsfelder Wissenschaft (Mathematik) &#8211; Kunst &#8211; Ökonomie gut zum Ausdruck.</p>
<h2>Highlights</h2>
<p>Toll fand ich die Darstellung, wie das Waterfall-Paper missverstanden werden konnte.</p>
<p>Interessant auch die Feststellung, dass die der Fehlerkostenkurve von Boehm zugrundeliegende Projekte nach dem Wasserfall-Modell waren und die Kurve daher in Wahrheit die Kosten von großen Rückkoppelungsschleifen darstellt.</p>
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