Ein Dossier der ZEIT erklärt, wo das Geld geblieben ist.
Ausserdem eine Artikel-Serie bei Telepolis.
Update: In einem falsch einsortierten Kommentar findet sich noch ein Link zum Esquires
Ein Dossier der ZEIT erklärt, wo das Geld geblieben ist.
Ausserdem eine Artikel-Serie bei Telepolis.
Update: In einem falsch einsortierten Kommentar findet sich noch ein Link zum Esquires
Der Reiseführer Schmap hat eine meiner Aufnahmen des Potsdamer Platzes in seinen Berlin Online-Reiseführer aufgenommen.
Immerhin, finde ich…
Ist das Handy weg, sind die dort gespeicherten Kontakte futsch – es sein denn, Du hast sie gesichert, z.B. auf dem PC.
Zyb.com bietet eine Internet-Variante dafür an – kostenlos. Die Vorteile
Es fallen jedoch ggf. Gebühren für die GRPS-Übertragung an.
Und das Beste: Das alles geht super einfach – ich war überrascht. Bei meinem W810 lief es so:
Mein W810 läßt sogar eine regelmäßige Synchronisation zu.
Das reibungslose Funktionieren (Handy-Nummer angegeben, Software erhalten, Knopf drücken, fertig) hat mich echt begeistert.
Update August 2012: Der Dienst wurde 2010 eingestellt.
Schon seit einiger Zeit bin ich zufriedener Nutzer von “Safari Books Online“. Dort kann man IT-Bücher online – gegen ein monatliches Entgelt versteht sich.
Es gibt einen 14-Tage Test-Zugang. Hier 6 Gründe, wozu man diesen Testzugang nutzen kann:
Es gibt übrigens auch Bücher zum Thema “IT Management”, Karriere u.ä.
Vielleicht habe ich es nur nicht gemerkt, aber zufällig habe ich entdeckt, dass in Google Maps jetzt auch für Deutschland die Straßenkarte verfügbar ist. Man kann auch nach deutschen Adressen suchen und es gibt einen Routenplaner. Die Luftaufnahmen mit der größten Detailierungsstufe scheint mir auch besser zu sein. Mehr Details als vor einem halben Jahr gibts auch. Der Routenplaner gefällt mir auf dem ersten Blick sehr gut – mein bisheriger Favorit maps24.de hat durch das Laden des Java-Plugins immer recht viel Zeit in Anspruch genommen. Ausserdem finde ich gut, dass es nur ein Eingabefeld pro Adresse gibt. Das erspart ein paar Klicks oder [Tabs].
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Ein netter Dienst ist pininthemap – man kann einen “Pin” mit Kommentar auf eine Stelle in Google Maps setzen und bekommt dann dazu eine URL, die man veröffentlichen bzw. verschicken kann. Wie hier zum Beispiel. Nett!
Achtsamkeit, also die Zen-buddhistische Praxis, den Augenblick / das Jetzt im Bewußtsein zu fokussieren, ist momentan ein Thema im Netz (Wikipedia über Achtsamkeit).
Ob Zufall oder nicht, das Thema greifen gleichzeitig die deutschprachige Site zeitzuleben.de und die amerikanische GTD-Site 43folders.com auf – sich voll auf die momentane Tätigkeit zu konzentrieren, statt gedanklich abzuschweifen:
Wenn ich abwasche, soll ich mich völlig auf das Abwaschen konzentrieren, und nicht in Gedanken schon beim Tee danach sein. Anders ausgedrückt habe ich es auch schon gehört: Auf der Arbeit denken wir an den Feierabend, am Feierabend an das Wochenende und nachts an die Arbeit – kein Wunder, wenn es zu Schlafstörungen kommt.
Sehr interessante Ausführungen, auch in den Kommentaren. Auf der amerikanischen Seite finden sich auch viele Buchtipps. Mal sehen, ob es für einige davon auch deutsche Übersetzungen gibt.
Ich habe die Seite zu meiner privaten Ahnenforschung wieder online geschaltet.
Primärquelle dafür ist der sog. Ahnenpass meiner Mutter sowie ähnliche Infos zu der Mutter meines Vaters. Der Rassenwahn der Nationalsozialisten hat mir hier sozusagen den Einstieg erleichtert. Ich kann meine Ahnenlinie bis in die 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts zurückfolgen.
Die meisten Ahnen mütterlicherseits kommen aus Halle/Saale und Umgebung. Die mütterliche Linie meines Vaters stammt aus dem sog. Sudentenland, heute Tschechien. Nur meinen Familiennamen kann ich am wenigsten zurückfolgen – da reicht es nur bis zu meinem frühverstorbenen Großvater.
Nächste Anlaufstelle ist wohl Family Search – die Mormonen haben viele Kirchenbücher auf Mikrofilm, die man in sog. “Family History Center” einsehen kann.
Interessant ist auch die Verteilung der Familiennamen in Deutschland. Mannchmal kann man da schon erkennen, woher die Ahnen stammen. Geogen zeigt die Verteilung (Tipp: “relative Darstellung” wählen) und steht für “geographische Genealogie” oder ortsbezogene Ahnenforschung.
Stephan Lamprecht postet über Vivisimo, eine Metasuchmaschine, die ihre Suchergebnisse in Clustern gruppiert. Hier die Zusatzinfo: Clusty ist das “Kunden”-Interface, Vivisimo ist laut FAQ eher für Geschäftskunden. Clusty biete auch Toolbars an (habe ich noch nicht ausprobiert). Clusty ist jedenfalls ein Abfrage wert, gerade wenn die zu erwartenden Treffer sehr unterschiedliche Themen ansprechen.