Neulich habe ich mir das Album Afternoons in Utopia von Alphaville bei Ebay geholt. Es ist eines jener Alben, die ich „Konzeptalbum“ nenne, weil das gesamte Album mehr ist als die Summe seiner Songs, weil es eine eigene Atmosphäre erzeugt. Die Playlist ist so, wie sie ist, perfekt. Oft wähle ich bei CDs eine zufällige Wiedergabereihenfolge, aber bei Konzeptalben schrecke ich dafür zurück, weil die Songs in der vorgegebenen Reihenfolge gespielt „gehören“.

Das Album bietet dann auch nicht den Super-Hit, aber eine abwechslungsreiche Mischung aus upbeat-Nummern wie Fantastic dream, Dance with me Sensations und Universal Daddy sowie langsamere Sachen wie Jerusalem, The voyager, Carol Masters und der Ballade Lassie come home. Daneben gibt es noch Afternoons inUtopia und 20th century, die nicht dem Muster „Electro-Pop“ folgen, sondern eher Richtung „Ambience“ gehen. Diese Mischung wird nicht langweilig und fade.

Beim Hören des Albums kommen bei mir Erinnerungen hoch an die Science-Fiction-Romane, die ich in den 80er gelesen habe, sowie generell an diese Zeit…

Wo führt dieser Eintrag hin / was will der Autor damit sagen? Wahrscheinlich nur:
Wer was für 80er-Jahre Electro-Pop übrig hat, sollte hier mal reinhören…

Ein Gedanke zu „Alphaville / Afternoons in Utopia

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