Schöne, interessant arrangierte Live-Version von Suzanne Vega „Left of Center“. Gitarre: Gerry Leonard.

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https://www.youtube.com/watch?v=2pSTcYcRAM0

Interessant auch die Anmoderation. „RCK = run, catch, kiss“ 🙂 und Suzanne Vega als „Spock“ von „Star Trek“…

Am 16.02.2008 rockte The Cure das Berliner Velodrom. Momentan ist die Band ein Quartett – einen Keyboarder brauchen sie wohl gerade nicht. Im September soll es ein neues Album geben, bis dahin gibt es seit Mai jeden Monat eine Single: Mai „The only one„, Juni „Freakshow„, Juli und August: noch offen. Hier gibt es mehr Infos zum Konzert.

Einige Tage später sah ich The Mission UK auf ihrer Abschiedstournee. Ich wusste gar nicht, dass die so rocken! Schade schade, dass es keine weitere Show mehr geben wird… Hier ist ein kleines Foto.

ABC News: Grammy Winner Marc Cohn Shot in Head: Marc Cohn („Walking in Memphis“), der mit Suzanne Vega derzeit auf US-Tournee ist, wurde in Denver angeschossen. Ein Mann schoß in den Tour-Van, als Cohn, die Band und der Manager ein Konzert verlie�en. Die Kugel traf Cohn
in die Schläfe. Er überlebte! Und konnte das Krankenhaus bereits wieder verlassen. Die restlichen Tour-Termine wurden verschoben.

Es grenzt an ein Wunder!

Neulich habe ich mir das Album Afternoons in Utopia von Alphaville bei Ebay geholt. Es ist eines jener Alben, die ich „Konzeptalbum“ nenne, weil das gesamte Album mehr ist als die Summe seiner Songs, weil es eine eigene Atmosphäre erzeugt. Die Playlist ist so, wie sie ist, perfekt. Oft wähle ich bei CDs eine zufällige Wiedergabereihenfolge, aber bei Konzeptalben schrecke ich dafür zurück, weil die Songs in der vorgegebenen Reihenfolge gespielt „gehören“.

Das Album bietet dann auch nicht den Super-Hit, aber eine abwechslungsreiche Mischung aus upbeat-Nummern wie Fantastic dream, Dance with me Sensations und Universal Daddy sowie langsamere Sachen wie Jerusalem, The voyager, Carol Masters und der Ballade Lassie come home. Daneben gibt es noch Afternoons inUtopia und 20th century, die nicht dem Muster „Electro-Pop“ folgen, sondern eher Richtung „Ambience“ gehen. Diese Mischung wird nicht langweilig und fade.

Beim Hören des Albums kommen bei mir Erinnerungen hoch an die Science-Fiction-Romane, die ich in den 80er gelesen habe, sowie generell an diese Zeit…

Wo führt dieser Eintrag hin / was will der Autor damit sagen? Wahrscheinlich nur:
Wer was für 80er-Jahre Electro-Pop übrig hat, sollte hier mal reinhören…