Ich habe hier gerade ein paar Artikel zum Thema Home Office.

Die New York Times feiert die Generation Z, die Flexibilität (wie z.B. Home Office) ins Arbeitsleben gebracht habe und damit eine bessere Vereinbarkeit von Arbeit und Familien-/Privatleben erreicht hat.

Die Süddeutsche Zeitung berichtet von Studien, die warnen, dass Home Office die Gesundheit gefährden kann. Die Grenze von Arbeit- und Privatleben lösensich stärker auf, es werde häufiger am Abend und am Wochenende gearbeitet. Damit schrumpfe der private Rückzugsraum und die Zeit für Erholung. Weniger Erholung – weniger Gesundheit.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es durchaus von Vorteil ist, wenn man von zu Hause aus keinen Zugriff auf die Arbeitsumgebung hat. Man kann einfach abschalten.

Auf zenhabits gibt es „Mittel gegen Überarbeitung„. Klassische Produktivitätstechniken wie „auf die wichtigste Aufgabe konzentrieren“, dafür Zeiten im Kalender blocken, „single-tasking“ auf der einen Seite und sich andererseits unbedingt Zeit zum Kraft schöpfen nehmen.

Und auf heise berichtet, wie wichtig Urlaub ist und gibt Tipps, wie man am Besten vom Urlaub profitiert.

 

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