The Benefits of a Lunch Hour Walk

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A New York Times article about a study that confirms it is a good idea to
try a lunchtime work if you are stressed at work. Taking lunchtime walks has already been on my list.

On the afternoons after a lunchtime stroll, walkers said they felt considerably more enthusiastic, less tense, and generally more relaxed and able to cope than on afternoons when they hadn’t walked and even compared with their own moods from a morning before a walk.

“Die Puppenspieler” von Tanja Kinkel

Die PuppenspielerDie Puppenspieler von Tanja Kinkel

Meine Bewertung: 3 von 5 Sternen

Das Buch handelt von Hexenprozessen, der Unternehmerfamilie Fugger und dem Italien der Renaissance am Ende des 15. Jahrhunderts. Der Hexenprozess zu Beginn und die ersten Jahre in Augsburg bei der Familie der Fugger sind interessant zu lesen. In der Mitte des Buches fehlt die Spannung, die Hauptperson ist in “seinem Element” und es ist nicht klar, wie es weiter geht. Doch zum Ende hin nimmt das Buch wieder Fahrt auf, als es um die Intrigen in Rom nach der Wahl von Papst Alexander VI. geht.

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Links der Woche 41/2014

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Berlin

Anfang Oktober wurden neue Bahnsteige an den Bahnhöfen Ostkreuz und Warschauer Straße eröffnet (Berlin).

Leben

“Joshua Fields Millburn & Ryan Nicodemus write about living a meaningful life with less stuff for 2 million readers.” Start here.

Software-Entwicklung

Alistair Cockburn über “Elefanten-Capaccio“. Der Elefant ist ein Use Case, der in möglichst kleine Teile geschnitten wird, die dann nacheinander implementiert werden. Die Teile müssen einen Wert liefern. “learn to write micro- user stories from the use cases so your agile developers can work in micro-increments.” Find ich eine gute Idee.

Johanna Rothmann meint “Large Program? Relase more often” (und meint interne Releases, nicht notwendigerweise Deployments in der Produktivumgebung) Wenn man die Iterationen kürzer macht, dann muss man die user stories kleiner machen (siehe Elefanten-Capaccio). Das Team muss sich mehr “konzentrieren”.

Ralf Westphal greift das “Single Responsibility”-Prinzip (aus den SOLID-Prinzipien) auf, nach dem eine Klasse nur “one reason to change” haben soll, also nur eine Verantwortlichkeit. Aber wie “Responsibilities zählen“? Das ist ganz interessant. Es erinnert mich an etwas aus Siederslebens Buch “Moderne Software-Architekturen”. Da muss ich mal nachschlagen.